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Nachdem ein U-Eisenträger demontiert war, wurde der Feierabend eingeläutet. Das Ergebnis des ersten Arbeitstages an der Pumpe kann sich sehen lassen (Bild 8)!

06.11.2013 – 2. Arbeitstag an der Pumpe

An diesen Tag waren Jürgen und Bernd schon vor meinem Eintreffen fleißig gewesen. Sie demontierten das verbliebene Rohrleitungs-T-Stücke am Ventilkasten und die alten Stahlseile. Ebenfalls wurden die dicken Schrauben der Lagerhalbschale von den Seilumlenkrädern gelöst. Die Lagerhalbschale wurde entfernt und abtransportiert (Bild 9). Ein Lösen der Keilfedern, welche die Seilumlenkräder sowie das Viertelzahnrad auf der Welle fixieren, scheiterte. Man wurde sich einig, dass die Welle komplett mit den Rädern abtransportiert werden soll. In einer geeigneten Werkstatt ist ein Lösen der Räder sicherlich einfacher als im Pumpenhaus. Nachdem das letzte Rohrstück der Förderwasserleitung demontiert war, war Feierabend.

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Allein kommen wir hier nicht weiter. Es soll mittels Ketten- oder Seilzug, unter zu Hilfenahme eines Gestells, die mächtige Welle gehoben und heruntergelassen werden. Alternativ kann man es mit einen großen Balken mit mind. 4 Mann anheben und abtransportieren. Am Ende diskutierten wir noch über die Wasserzuleitung und die Funktionsweise der Pumpe. Dabei stellte sich heraus, dass ein Schacht, welcher wohl die Zuleitung zur Pumpe beinhaltet, in einen kleinen Baumbewachsenen Gebiet unweit der Quelle des Sessenbacher Floßes liegen soll.

 

 

 

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