Am Sonntag Morgen wurde auf dem Wanderweg „Rund um Sessenbach“ von einer Spaziergängerin ein Wildschweinkadaver aufgefunden.

Der Kadaver weist Bisswunden am Hals, sowie einen aufgebrochenen Brustkorb und komplett entfernte Eingeweide auf. Der Zustand lässt als Ereigniszeitraum den frühen Morgen des 29.05. vermuten.

Nach Einschätzung des Jagdpächters weisen die Verletzungen des Wildschweins auf eine Wolf-Attacke hin.

Diese Einschätzung wurde auch von dem Großkarnivoren-Beauftragten (Wolfsbeauftragter) Herrn Willi Faber geteilt.

Der Jagdpächter weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sich Hunde im Wald nur unter konstanter Kontrolle der Hundeführer bewegen dürfen. Streunen kann unter diesen Umständen für die Tiere gefährlich werden. 

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